
Leckere Knollen.
Direkt von unseren Feldern.
Kartoffeln haben auf unserem Betrieb Tradition. Schon 1959 zog der erste Vollernter hier ein. Zum Kochen zu Hause eignet sich die festkochende Sorte Regina besonders.
Für die Vermarktung zu Weiterverarbeitung bauen wir die Sorten Agria und Fontane an. Sie bieten schöne, große Knollen, die perfekt zu Pommes und Chips verarbeitet werden können.
Gesunder Boden.
Nur guter Boden bringt schöne Kartoffelknollen hervor.

Eine vielfältige Fruchtfolge sichert eine hohe Biodiversität. Deswegen säen wir nach der Getreideernte auf den Flächen Zwischenfrüchte aus, um den Boden vor Erosion zu schützen und eine dauerhafte Bodenbedeckung zu gewährleisten. Die Zwischenfrüchte binden Stickstoff im Boden und geben diesen bei ihrer Zersetzung für die nächste Kultur wieder ab. So bekommen wir beste Voraussetzungen für das Wachstum unserer Kartoffeln.
Eine vielfältige Fruchtfolge sichert eine hohe Biodiversität. Deswegen drillen wir nach der Getreideernte auf denselben Flächen Zwischenfrüchte ein, um den Boden vor Erosion zu schützen und eine dauerhafte Bodenbedeckung zu gewährleisten. Die Zwischenfrüchte binden den Stickstoff an sich und geben diesen bei ihrer Zersetzung später wieder ab. So bekommen wir beste Voraussetzungen für das Wachstum nachfolgender Kulturen.
Vielfältige Biodiversität.
Gesunder Ackerboden für gesunde Pflanzen
Voraus denken.
Der regenerative Ackerbau entwickelt sich ständig weiter.
Wir interessieren uns seit einiger Zeit besonders für die Prinzipien der Regenerativen Landwirtschaft und probieren in diesem Zusammenhang einiges aus. Das Konzept kommt aus Amerika und ist schon 50 Jahre alt. Es geht grob gesagt um die Anreicherung des Bodes mit organisch gebundenem Kohlenstoff (Humus). Mit dem Aufbau der Humusschicht wollen wir einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Unsere wichtigsten Mitarbeiter.
Kleine Helfer, die unter der Erde arbeiten.
Untersaaten und Zwischenfrüchte sind wichtig, um eine ständige Begrünung der Felder hinzubekommen. Die gewachsene Bodenstruktur soll auch möglichst wenig gestört werden, um Regenwürmer als Unterstützer der Bodenkultur nutzen zu können.